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Aktuelles

Hier finden Sie aktuelle Informationen rund um die Junge Union Rhein-Pfalz-Kreis.


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JU Bezirkstag wählte neuen Vorstand - Jan Metzler folgt auf Alexander Becker - Andreas May als Medienreferent bestätigt und Michael Ritthaler frisch als Beisitzer gewählt

Gruppenfoto des neu gewählten Bezirksvorstandes der JU Rheinhessen-Pfalz

Der 28-jährige Kreisvorsitzende der Jungen Union Alzey-Worms Jan Metzler, beruflich als Internationaler Koordinator an der FH-Worms tätig, wird nun auch den mitgliederstärksten Bezirksverband in Rheinland-Pfalz führen. Als eine seiner Hauptaufgaben in den nächsten zwei Jahren bezeichnete er neben der Netzwerkarbeit der 20 Kreisverbände, vor allem die Unterstützung der Mutterpartei im Landtagswahlkampf 2011.

Jan Metzler weiß aus den letzten Jahren als stellvertretender Bezirksvorsitzender, wo die Stärken des Verbandes liegen und wird diese, den Blick in die Zukunft gerichtet, einsetzen, um Teil des Motors zu sein, der den Regierungswechsels 2011 in Rheinland-Pfalz verwirklicht.

„Wir wollen auch weiterhin Sprachrohr, Motor, Ideengeber und Rückgrat der Jugend in Deutschlands Politiklandschaft sein. Während sich andere im Opponieren üben, arbeiten JU`ler konstruktiv und Ziel gerichtet in allen Politikebenen an Lösungen mit und bringen sich ein“, so Jan Metzler.
An dieser Stelle dankte er seinem Vorgänger Alexander Becker, der in den letzten vier Jahren maßgeblich dazu beigetragen hat, dass die Junge Union Rheinland-Pfalz als geschlossene Einheit agiert.

Diese bestätigte sich auch im Ergebnis des neuen Vorsitzenden, der mit 96% der Stimmen gewählt wurde. Damit bewies der Jugendverband der CDU einmal mehr, dass er geschlossen zusammen steht. Ebenfalls mit deutlichen Mehrheiten wurden seine Stellvertreter: Markus Wolf (Kreisverband Bad-Dürkheim), Patrick Berberich (Kreisverband Kaiserslautern-Land) und Daniel Kern (Kreisverband Südliche Weinstraße) sowie der Schatzmeister und Geschäftsführer Timo Hornung (Kreisverband Südwestpfalz) gewählt.

Weiterhin als Medienreferent wird Andreas May (Kreisverband Rhein-Pfalz-Kreis), erstmals als Pressereferentin Michaela Langner (Kreisverband Worms-Stadt) tätig werden. Komplettiert wird der Vorstand durch die 12 Besitzer: Sarah Ernst (Kreisverband: Südwestpfalz), Michael Gasiorek (Kreisverband Kaiserslautern-Land), Thomas Goßner (Kreisverband Kaiserslautern-Stadt), Benjamin Hirsch (Kreisverband Südliche Weinstraße), Sebastian Kirchner (Kreisverband Südliche Weinstraße), Rita Krämer (Kreisverband Germersheim), Raphael Neudert (Kreisverband Kusel), Beatrix Nieder (Kreisverband Mainz-Stadt), Michael Ritthaler (Kreisverband Rhein-Pfalz-Kreis), Marcel Schäfer (Kreisverband Südwestpfalz), Martin Senne (Kreisverband Mainz-Bingen) und Lisa Zeller (Kreisverband Ludwigshafen).

Verfasser: Andreas May
Samstag, 21. November 2009
 
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Internetpräsenz der JU Rheinhessen-Pfalz

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Junge Union Gemeindeverband Waldsee neu gegründet - Nicole Rothaug zur Gemeindeverbandsvorsitzenden gewählt

Der frisch gewählte Vorstand des Gemeindeverbandes

Am 22.10.2009 fand um 18.30 Uhr im Cafe „Canape“ die Neugründung des JU Gemeindeverbandes Waldsee statt, zugleich wurden auch die neuen Vorstände und Delegierten gewählt. Zu Begrüßen waren die JU Mitglieder Daniel Haslberger, Robert Obermaier, Michael Ritthaler, Nicole Rothaug, Melanie Volandt, Heiko Sturm. Zudem konnte auch die JU Kreisvorsitzende Andrea Ruschin, aber auch Otto Reiland, der Bürgermeister von Waldsee, und Arno Sturm, der stellvertretende Vorsitzende der CDU Waldsee, begrüßt werden.

Als erstes übernahm Andrea Ruschin die Begrüßungsworte und war für diese Sitzung zur Versammlungsleiterin gewählt worden. Der nächste Programmpunkt war die Auflösung der beiden Ortsverbände Otterstadt und Waldsee und der Übergang in einen gemeinsamen Gemeindeverband. Danach folgten die Wahlen des Vorstandes. Zur Vorsitzenden wurde Nicole Rothaug sowie die beiden gleichberechtigten, stellvertretenden Vorsitzenden Michael Ritthaler und Daniel Haslberger gewählt. Beisitzer des Vorstandes wurden Melanie Volandt, Volker Knörr, Heiko Sturm und Robert Obermaier.

Nicole Rothaug nahm das Mandat sehr gerne an, schließlich war sie dafür verantwortlich, dass es nun wieder eine Neugründung gab, da Sie im Vorfeld der Gründungsversammlung die Organisation federführend übernommen hatte. Zu ihrer Person: Nicole Rothaug ist Mutter einer Tochter (4 Jahre), hat schon von Kind auf diverse Ämter in Vereinen übernommen, ist derzeit stellvertretende Vorsitzende des Elternbeirates des katholischen Kindergartens in Waldsee und besucht aktuell die Schule um ihre Hochschulreife zu erlangen.

Im Vordergrund stehen für die nächsten zwei Jahre die gesellschaftlichen Aktivitäten und die Unterstützung der Politik auf kommunaler Ebene. Darüber hinaus liegt der Vorsitzenden die Kinder- und Jugendpolitik sehr am Herzen, weshalb diese auch aktiv unterstützt werden soll. Gerade im Bezug auf die Sicherheitslage und das Freizeitangebot sollen hier Akzente gesetzt werden.

Verfasser: Nicole Rothaug
Donnerstag, 22. Oktober 2009
 
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Presseartikel: Rheinpfalz Speyer und Speyerer Morgenpost;

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Junge Union Gemeindeverband Dudenhofen neu gegründet - Jürgen Gerbes zum Gemeindeverbandsvorsitzenden gewählt

Der frisch gewählte Vorstand des Gemeindeverbandes

„Nur gemeinsam sind wir stark und können unsere Zukunft mitgestalten!“ Unter diesem Leitsatz trafen sich am Mittwoch, den 3. September 2009 die Mitglieder der drei Ortsverbände der Jungen Union innerhalb der Verbandsgemeinde Dudenhofen.
Im historischen Tabakschuppen Harthausen beschlossen sie einstimmig die Auflösung der drei Ortsverbände und die Neugründung eines Gemeindeverbands auf Verbandsgemeindeebene.

Die Interessen der jungen Bevölkerung innerhalb der Verbandsgemeinde könnten nur mit vereinten Kräften verwirklicht werden, so waren sich die Gründungsmitglieder einig. Denn nur ein starker Verband könne auf sich aufmerksam machen und sich wirkungsvoll den „Altherren“ gegenüber behaupten.

Zweifel daran, dass Ortsrivalitäten den Gemeindeverband schnell scheitern lassen weist der neue Vorsitzenden Jürgen Gerbes bewusst zurück: „Wir ziehen alle an einem Strang - nach dem Motto: Einer für alle und alle für einen.“ Angestrebtes Ziel des neuen Gemeindeverbandes ist die aktive Teilnahme und Unterstützung im Dorfgeschehen und den verstärkten Einsatz für jugendliche Belange bei der kommunalpolitischen Diskussion. Darüber hinaus will der neue JU-Gemeindeverband den intensiven Kontakt mit der ansässigen CDU pflegen als auch ausbauen. Insbesondere beim aktuellen Wahlkampf um das Amt des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde stehen die 44 jungen Mitglieder voll hinter dem CDU-Kandidaten Peter Eberhard.

Um zukünftig junge Interessierte mit an der Gemeinschaft, Geselligkeit und Gestaltungsfreudigkeit teilhaben zu lassen, sind diese zu jeder öffentlichen Sitzung vom Gemeindeverband herzlich eingeladen. Die Termine werden auf der Internetseite www.ju-dudenhofen.de bekanntgemacht.

Personalien:
Vorsitzender: Jürgen Gerbes (Hanhofen); Stellvertreter: Rüdiger Spindler (Harthausen), Sebastian Körner (Dudenhofen); Schatzmeister: Thorsten Wahl (Dudenhofen); Beisitzer: Patrick Fischer, Sebastian Jonczyk, Laura Stein, Aaron Bettag, Thorsten Hein; Kassenprüfer: Barbara Grundhöfer, Markus Bucher, Dirk Hoenes

Verfasser: Jürgen Gerbes
Donnerstag, 03. September 2009
 
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Presseartikel: Rheinpfalz Speyer
Internetpräsenz des JU Gemeindeverbandes Dudenhofen
Internetpräsenz von Peter Eberhard
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Spitzenkandidat der Jungen Union schafft erneut Sprung in den Kreistag - Andreas May (31) wird Geschäftsführer der Kreistagsfraktion

Andreas May im Portrait

Als großen Erfolg wertet die Junge Union Rhein-Pfalz die Wiederwahl ihres Spitzenkandidaten Andreas May in den Kreistag.
May startete auf Listenplatz 18 und wurde auf Listenrang 14 vorgewählt. Dies wertet er und auch die Junge Union als Bestätigung seiner guten Arbeit. Insgesamt gehören der neuen CDU Kreistagsfraktion 18 Mitglieder an.

„Wir sind hoch erfreut, dass die Junge Union weiterhin ein eigenes Kreistagsmitglied innerhalb der CDU Fraktion stellt. Die hohe Anzahl an Plätzen, die Andreas May vorgewählt wurde, zeigt wie wichtig es für die Wähler ist, junge Mandatsträger zu haben.“, verleiht die Kreisvorsitzende Andrea Ruschin ihrer Freude Ausdruck.
Der 31-jährige May hat es sich zum Ziel gesetzt die Interessen der jungen Generation und der jungen Familien in den Vordergrund seiner Bestrebungen zu stellen. Dazu zählen schwerpunktmäßig die Bereiche Schul- und Sozialpolitik und bspw. auch der ÖPNV. Aber auch die vorderpfälzischen Naherholungsgebiete sollten von allen als wichtiger Standortfaktor der Region gesehen werden, sagt der Schifferstadter zum Thema Umwelt- und Naturschutz. „Wir werden den neuen Landrat Clemens Körner nach Kräften unterstützen und ich freue mich bereits auf eine kreative Zusammenarbeit und frischen Wind im Kreishaus“, erläutert May weiter.

Besonders erfreulich ist die Tatsache, dass die Kreistagsfraktion Andreas May in den Fraktionsvorstand berufen und zum Geschäftsführer ernannt hat. Damit einhergehend wird er künftig im Kreisausschuss, dem so genannten „Kleinen Kreistag“ bei allen wichtigen Entscheidungen mitwirken können.

Verfasser: Ulrike Franz
Freitag, 03. Juli 2009
 
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Internetpräsenz von Andreas May
Internetpräsenz der CDU Rhein-Pfalz-Kreis

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„Wir sind Landrat!“ - Wahl von Clemens Körner zum neuen Landrat birgt große Chancen für den ganzen Rhein-Pfalz Kreis

Clemens Körner mit seinem Team nach der Rheinpfalz-Podiumsdiskussion

Die Junge Union im Rhein-Pfalz Kreis freut sich sehr über die Wahl Clemens Körners zum Landrat. „Alle Anstrengungen der vergangenen Wochen und Monate waren es angesichts dieses Ergebnisses wert!“, so der erste Kommentar der Kreisvorsitzenden Andrea Ruschin zum Wahlergebnis am vergangenen Sonntag. Clemens Körner setzte sich gegen den Kandidaten der SPD Gordon Emrich mit 57,3% klar durch.

„Wir sind Landrat!“ waren seine Worte, als das Ergebnis verkündet wurde. Dies zeigt klar, wie Körner vor hat, seine zukünftigen Aufgaben als Landrat zu realisieren. Was er durch jahrelange Erfahrung als Orts- und Verbandsbürgermeister gelernt hat, ist die Zusammenarbeit mit anderen Gemeinden und Ortschaften. Dies möchte er auch in seinem zukünftigen Aufgabenfeld umsetzten, was die Junge Union sehr freut.

„Es ist wichtig, die einzelnen Orte nicht aus den Augen zu verlieren, sondern regen Kontakt zu pflegen. Dieser Kontakt ist jedoch nicht nur auf die verschiedenen Ortschaften begrenzt; er sollte ebenfalls als generationenübergreifender Dialog geführt werden. Wir hoffen, uns als Jugend und Motor der Partei hier einbringen zu können und vertrauen darauf auch weiterhin Gehör zu finden“, hofft Ruschin.

Verfasser: Ulrike Franz
Sonntag, 21. Juni 2009
 
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Internetpräsenz von Clemens Körner
Internetpräsenz der CDU Rhein-Pfalz-Kreis

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Umfrage 03/09 beendet: Knapp 62% der Personen, die sich an der Umfrage beteiligt haben, würden die CDU wählen, wenn Kommunalwahlen wären

Hier finden sie nun die Umfrageergebnisse:

Frage: Wenn am kommenden Sonntag die Kommunalwahlen wären, wen würdest Du wählen?

CDU: 61.96%
SPD: 13.04%
Sonstige: 11.96%
FDP: 7.61%
Grüne: 5.43%

Stimmen: 92

Verfasser: Sebastian Körner
Sonntag, 31. Mai 2009

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Junge Union gibt Gummi für Verjüngung der kommunalen Parlamente - Eigenes Kampagnenportal www.wir-geben-gummi.de eröffnet

Der Flyer zur Kommunalwahlkampagne Wir geben Gummi

Mit dem Slogan „Wir geben Gummi!“ wirbt die Junge Union Rhein-Pfalz für die verstärkte Stimmabgabe für junge Kandidaten unter 35 auf den CDU Kommunalwahllisten. Sowohl die Kreistagskandidaten, allen voran der JU Spitzenkandidat Andreas May aus Schifferstadt auf Platz 18, wie auch die Kandidaten für Orts- und Verbandsgemeinderäte werden auf dem neuen Portal www.wir-geben-gummi.de einzeln vorgestellt. Jeder Kandidat hat die Möglichkeit bekannt zu geben, für was er persönlich Gummi geben will, also für was er sich einsetzt.

Die Homepage präsentiert ebenso Bilder und Kampagnen des aktuellen und von zurückliegenden Wahlkampfes, oder auch Filme, wie den aktuellen Imagefilm des JU-Kreisverbandes. Ebenso wird auf die Vereinfachung der Briefwahl hingewiesen. Diese kann auf Antrag der CDU Landtagsfraktion nun ohne Angabe von Gründen mit Hilfe der Wahlbenachrichtigung beantragt werden.

Eröffnet wurde die Kampagne Anfang Mai in Limburgerhof. Die Flyer wurden in der Nähe des Bahnhofs und auf der Hauptstraße verteilt. Hier konnten die JU’ler bereits Gummi geben und einigen Wahlberechtigten das Kommunalwahlsystem erläutern. Auch auf den Flyern wird das Problem angegangen und das System des Kummulieren und Panaschierens kurz erläutert. Insgesamt kamen die Flyer bereits sehr gut an, was auf die nächsten Aktionen zu hoffen lässt.

Zur Wahlkampfkampagne sagt die Kreisvorsitzende Andrea Ruschin: „Die Junge Union ist Motor der CDU. Dies möchten wir auch im vor uns liegenden Wahlkampf zeigen. „Wir geben Gummi“ zeigt die Dynamik und Aufbruchstimmung, die wir in die Politik tragen möchten. Wir geben Gummi für den Erhalt der hervorragenden Infrastruktur der Schullandschaft im Rhein-Pfalz Kreis. Wir geben Gummi für einen Kinder- und familienfreundlichen Landkreis. Wir geben Gummi für ein breit ausgebautes öffentliches Nahverkehrssystem. Wir geben Gummi für mehr JUgend in den Räten.“
Die JUngen Kandidaten verfügen ebenfalls über ein eigenes Unterstützerteam. Mitglied kann jeder werden, der sich auf der Homepage einträgt.

„Wir hoffen auf breite Unterstützung aus der Bevölkerung. Durch die Vorstellung der einzelnen Kandidaten, kann sich jeder frühzeitig über die Möglichkeit der Verjüngung der Räte informieren und seine Wünsche für die nächsten fünf Jahre äußern. Gemeinsam können wir Gummi für eine bessere Zukunft geben.“, so Andrea Ruschin.

Verfasser: Ulrike Franz
Montag, 25. Mai 2009
 
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Das Kampagnenportal der JU Rhein-Pfalz-Kreis

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Umfrage 02/09 beendet: Genau 50% der Personen, die sich an der Umfrage beteiligt haben, finden die Aufstockung des Fördervolumens und die Verlängerung der Abwrackprämie nicht sinnvoll

Hier finden sie nun die Umfrageergebnisse:

Frage: Findet ihr die Aufstockung des Fördervolumens und die Verlängerung der Abwrackprämie sinnvoll?

nein, auf keinen Fall: 50.00%
eher nicht: 25.00%
ja, auf jedenfall: 20.83%
bin mir nicht sicher: 4.17%

Stimmen: 24

Verfasser: Sebastian Körner
Donnerstag, 22. Mai 2009

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Abschluss des ersten Nachwuchsförderprogramms. JU-Kreisvorsitzende Andrea Ruschin unter den Absolventen

Die Absolventen des Nachwuchsförderprogramms

Handschlag mit der Parteispitze: Vor 400 Gästen sind 25 junge Frauen und Männer beim Wahlkampfauftakt der CDU Rheinland-Pfalz vom Landesvorsitzenden Christian Baldauf und Generalsekretär Dr. Rosenbauer geehrt worden als Absolventen des ersten Nachwuchsförderprogramms.

Im Rahmen einer 12-monatigen Förderung wurden die Stipendiaten systematisch an die Aufgabe herangeführt, Verantwortung in der Partei und in politischen Gremien zu übernehmen: In zehn Seminartagen wurden sie fit gemacht für höhere Aufgaben: Vorträge zum Haushaltsrecht wurden gehört, Stegreif-Reden vorbereitet sowie an Pressetexten und dem eigenen Kommunikationsverhalten gefeilt. Dazu kamen weitere Wochenendseminare, ein Mentorenprogramm, das Einblicke in den Arbeitsalltag von CDU-Abgeordneten, Bürgermeistern und Landräten erlaubte, und ein mehrwöchiges Praktikum in einer politischen Einrichtung.

Christian Baldauf hob das "vorbildhafte Engagement" der Absolventen in der Partei hervor. Er betonte die Bedeutung einer fundierten Ausbildung als Voraussetzung für einen erfolgreichen Weg in der Politik. Der Wegbereiter der Nachwuchsarbeit, Josef Rosenbauer, würdigte die Bereitschaft "Verantwortung zu übernehmen und tatsächlich zu handeln. Wir nehmen Ihr Engagement nicht nur wahr, sondern glauben, dass es für Vieles in unserer Partei vorbildlich ist."

Mit den Absolventen freuten sich 39 Teilnehmer des zweiten Nachwuchsförderprogramms, genannt Politiktalente 2009. Das neue Seminarprogramm, das den Schwerpunkt in Richtung persönlicher Arbeitstechniken verschiebt, startete bereits im März. In der zweiten Jahreshälfte beginnen dann die praktischen Einheiten, die im Vergleich zum ersten Förderdurchgang etwas anders moduliert und insgesamt flexibler gestaltet worden sind. Kleine Kurskorrekturen auf dem Weg zum Handschlag mit der Parteispitze.

Verfasser: CDU Rheinland-Pfalz
Samstag, 25. April 2009
 
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Homepage der CDU Rheinland-Pfalz
Homepage der CDU Rhein-Pfalz-Kreis

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Umfrage 01/09 beendet: Mehr als 80% der Personen, die sich an der Umfrage beteiligt haben, vertrauen ihrer Bank auch nach der weltweiten Finanzkrise immer noch

Hier finden sie nun die Umfrageergebnisse:

Frage: Habt ihr seit der weltweiten Finanzkrise noch Vertrauen in eure Bank?

ja, auf jedenfall: 80.56%
eher nicht: 8.33%
nein, nicht mehr: 5.56%
bin mir nicht sicher: 5.56%

Stimmen: 36

Verfasser: Sebastian Körner
Dienstag, 10. April 2009

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Politiktalente 2009 - Laura Stein wird von CDU gefördert

Politiktalente 2009 - Laura Stein

Laura Stein hat es geschafft: Sie ist Stipendiatin des aktuellen Nachwuchsförderprogramms der CDU Rheinland-Pfalz, genannt "Politiktalente 2009“. Über einen Zeitraum von zwölf Monaten wird sie nun gezielt gefördert und in die Arbeit der Landespartei eingebunden. Die 22-Jährige aus Dudenhofen wurde vom CDU Kreisverband Rhein-Pfalz-Kreis vorgeschlagen und überzeugte auch die Jury in der Mainzer Parteizentrale.

Seit dem letzten Jahr führt die CDU Rheinland-Pfalz ihren Nachwuchs systematisch an die Aufgabe heran, Verantwortung in der Partei und in politischen Gremien zu übernehmen. Laura Stein ist damit landkreisweit erst die zweite Teilnehmerin, die sich für das Stipendium qualifizieren konnte. Ein Blick in ihren Lebenslauf zeigt warum: Die Studentin der Klassischen Archäologie ist seit sechs Jahren für die Junge Union und seit zwei Jahren auch für die CDU aktiv. Neben einer arbeitsreichen Woche im Studium engagiert sie sich unter anderem als Schatzmeisterin der CDU Dudenhofen und als kooptiertes Mitglied des JU-Kreisvorstandes. Bei den Kommunalwahlen im Juni bewirbt sie sich um ein Mandat im Gemeinderat.

"Die Teilnahme an Politiktalente 2009 ist eine Anerkennung dafür, dass Laura Stein nicht darauf wartet, dass andere handeln, sondern sich selbst in die Angelegenheiten vor Ort einmischt“, sagt CDU-Generalsekretär Dr. Josef Rosenbauer, der die Nachwuchsförderung ins Leben gerufen hat. "Und es soll ein Anreiz sein - für sie, sich weiterhin zu engagieren, aber auch für andere junger Menschen, dem Beispiel von Laura Stein zu folgen.“

Netzwerke knüpfen, Kenntnisse vertiefen und neue Impulse geben - das soll Politiktalente 2009 erreichen. Die jungen Frauen und Männer können von Politikern in herausragender politischer Funktion lernen, Praktika in politischen Einrichtungen absolvieren und in Wochenendseminaren Arbeitstechniken trainieren, die zum Rüstzeug für Politiker gehören.

Laura Stein will über das Schulungsprogramm der CDU Rheinland-Pfalz neue Ideen für ihre Arbeit im Gemeindeverband gewinnen. "Politiktalente 2009 sehe ich als Werkstatt, in der man mit politischem Handwerkszeug umzugehen lernt. Die Ausbildungsinhalte will ich für meine Tätigkeit im Gemeinderat nutzen und mich besonders in den Bereichen Bildung und Kultur einbringen.“

Verfasser: CDU Rheinland-Pfalz
Freitag, 03. April 2009
 
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Presseartikel: Rheinpfalz Speyer und Speyerer Morgenpost;
Homepage der CDU Rheinland-Pfalz
Homepage der CDU Rhein-Pfalz-Kreis
Homepage der CDU Dudenhofen
Homepage der JU Dudenhofen

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Atomstrom - Ja oder Nein? Die Junge Union Rhein-Pfalz-Kreis besucht das AKW Philippsburg

JU`ler versammelt im EnBW Infocenter

Am Freitag, den 06. März war es mal wieder soweit, zum zweiten Mal besuchten wir das Atomkraftwerk in Philippsburg. Für die Mehrheit der Teilnehmer war dies dennoch die erste Besichtigung eines AKW`s, deshalb wurden dementsprechende Vorstellungen sowie bei dem ein oder anderen auch ein etwas mulmiges Gefühl mitgebracht. Immerhin waren viele noch nie so nah dran, geschweige denn drin und ein kurzer Gedanke an Tschernobyl spukt auch noch in einigen Köpfen herum.

Herr Burger von der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit begrüßt uns im Infocenter der EnBW, wo man sich bereits einen Überblick über die Anlage und das Thema Atomstrom verschaffen konnte, bevor es richtig losgeht. Zunächst erhalten wir eine kurze Einführung mit Erläuterungen über die Atomkraft und das Werk an sich. Wir erfahren u. A., dass wir mit unseren 19 Mitstreitern recht wenige im Verhältnis zu 15.000 Besuchern im Jahr dort sind. Nach einem Film, der uns nochmals auch die technische Seite näher bringt, dürfen wir in drei kleineren Gruppen über das Gelände laufen. Die Mehrheit der Teilnehmer ist erstaunt, was wir dort alles zu sehen bekommen und wo wir überall hinein dürfen.

Ein kleiner Überblick über das AKW Philippsburg:
Es gibt hier zwei Reaktorblöcke, einmal ein Siedewasser- und ein Druckwasserreaktor. Durch die Spaltung von Urankernen wird dort Energie gewonnen, die über drei Haupttrassen ins Netz eingespeist wird. Zwei Kühltürme kühlen das für den Prozess benötigte Wasser wieder auf eine Temperatur, die es ermöglicht, es dem Rhein, dem es zuvor entnommen wurde, wieder zuzuführen, selbstverständlich ohne eine Kontamination.

Wir beginnen mit den Kühltürmen, die noch außerhalb der Sicherheitszone stehen, und klettern eine 15 Meter hohe Wendeltreppe hinauf. Sogar ins Innere dürfen wir hinein und sind sogleich umgeben von den Wasserdampfschwaden, die man auch weit über die Landschaft hinweg sehen kann.

Anschließend geht es zum Reaktor. Zunächst passieren wir eine umfangreiche Sicherheitskontrolle, erhalten einen Ausweis und ein kleines Gerät, das eine eventuelle Kontamination misst. Im Reaktor selbst besuchen wir zuerst die Steuerwarte. Dann schließlich, nachdem wir uns mit Sicherheitsschuhen und weißen Kitteln ausrüsten mussten, betreten wir das Herzstück des AKW. Wir dürfen direkt neben dem sog. Reaktordruckbehälter stehen, in dem die Uranspaltung vonstatten geht. Direkt daneben können wir die abgebrannten Brennelemente im Brennelementabklingbecken sehen. Ein wenig merkwürdig erscheint uns das schon, wir stehen direkt neben den als so gefährlich eingestuften radioaktiven Brennzellen! Man erklärt uns, dass umfangreiche Sicherungsmaßnahmen verhindern, dass Radioaktivität austreten kann. Schließlich dürften wir uns sonst als Besucher nicht auf so wenige Meter dem Geschehen nähern.

Die Messgeräte, die nach dem Verlassen des Reaktors unsere Kontamination messen sollen, piepsen fröhlich und signalisieren uns, dass uns nichts passiert ist. Wir mussten dabei immerhin gleich zwei Geräte am Körper tragen und durch zwei Kontrollen hindurch.

Im Maschinenhaus, das wir noch zu sehen bekommen, läuft die riesige Turbine, die mit Wasserdampf aus dem Verbrennungsprozess betrieben wird. Nach der Besichtigung sehen wir noch einen Film über die Castorsicherheit. Jeder von uns erinnert sich an die Bilder aus dem Fernsehen, wo hunderte aufgeregter Aktivisten solche Transporte begleiten. Wir erfahren, dass die Bauweise des Castorbehälters, in dem die nicht mehr benötigten Brennstäbe abtransportiert werden, sogar einem Flugzeugabsturz stand hält. Und dass die Brennelemente wiederaufbereitet werden können.

Herr Burger erläutert uns noch, wieso ein Unfall wie bei Tschernobyl bei unseren Reaktoren nicht passieren kann, was uns logisch erscheint, und wieso ein Kernkraftwerk niemals die Wirkung einer Atombombe entfalten kann, sollte es zu einem Störfall kommen. Dieser ist, so erfahren wir außerdem, technisch und chemisch unmöglich. Die meisten von uns werden die Einsicht mit nach Hause nehmen, dass die Kernenergie sicher, am günstigsten zu erzeugen ist und in einem Energiemix nicht fehlen dürfte. Zumal Alternativen entweder nur begrenzt nutzbar, noch zu teuer oder nicht so rentabel sind. Über die Sicherheit eines AKW machen wir uns nach kennen lernen der umfangreichen Maßnahmen jedenfalls keine Sorgen mehr.

Verfasser: Sebastian Körner
Freitag, 06. März 2009
 
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EnBW Infoseite über das Kernkraftwerk Philippsburg
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CDU Rheinland-Pfalz fördert Nachwuchs-Wahlkämpfer - JU Kreisvorsitzende Andrea Ruschin bei der Kampagnen-Schule in Montabaur mit dabei

Kampagner-Macher bei der Arbeit

Das Programm der ersten Kampagnen-Schule der CDU Rheinland-Pfalz liest sich wie ein Belastbarkeitstest: In drei Tagen ein Regiebuch für die Wahlkampagne der CDU für die Landtagswahl 2011 schreiben. Aber: „Es hat uns allen sehr gut gefallen und man konnte in Sachen Wahlkampf sehr viel mitnehmen“, sagt Andrea Ruschin (25) aus Birkenheide.

Die Kreisvorsitzende der Jungen Union im Rhein-Pfalz-Kreis kandidiert bei den Kommunalwahlen am 7. Juni für den Ortsgemeinderat, Verbandsgemeinderat und den Kreistag. „Wir wollten Verbindungen schaffen zwischen Theorieblöcken und praktischen Arbeiten“, erklärt Generalsekretär Josef Rosenbauer das Konzept der Kampagnen-Schule. Er besuchte die Kampagnen-Schule in Montabaur und lobte das Engagement der jungen Wahlkämpfer. Das Programm wurde von der CDU-Landesgeschäftsstelle so organisiert, dass die Teilnehmer von den Wahlkampf-Profis lernen, ihre Erfahrungen austauschen und das Erlernte anhand eines realistischen Szenarios praktisch umsetzen konnten.

Neben Andrea Ruschin nahm auch Barbara Eisenbarth (30), mittlerweile CDU Ortsvorsitzende und Ratskandidatin in Lambsheim, an dem Seminar teil.
Alle 20 Teilnehmer, die aus den Kreisverbänden eingeladen waren, von Anfang an zeigen, dass sie Spaß am Wahlkampf haben. Nach einer langen Woche in Beruf oder Ausbildung wechselten sich am Wochenende Vorträge über Kampagnen-Strategien, Kommunikation und Organisation mit praktischen Übungen ab. So entwickelten die Teilnehmer eigenständig Konzepte zum Beispiel für Botschaften, Plakate und Radiospots. Die Arbeitsergebnisse, an denen die Nachwuchs-Wahlkämpfer bis in die Nacht feilten, wurden jeweils vorgestellt und diskutiert.

Nach zwei Tagen war es dann geschafft: Vor einer Jury, der die Referenten vorstanden, präsentierten die jungen Kampagnen-Macher ihre Regiebücher, die von den strategischen Grundentscheidungen bis zum Motiv für die Plakate der Schlussmobilisierung alles umfassten, was eine Wahlkampagne ausmacht. Die Arbeitsergebnisse überzeugten und so werden die Teilnehmer ihre Präsentationen in Kürze noch einmal vorstellen – dann sitzt die CDU-Parteispitze in der Jury.

Verfasser: CDU Rheinland-Pfalz
Freitag, 06. März 2009
 
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Homepage der CDU Rheinland-Pfalz
Homepage der CDU Rhein-Pfalz-Kreis

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